Häufig gestellte Fragen
Da wir eine große Zahl an Anfragen erhalten, versuchen wir die wichtigsten Fragen zum Projekt "Atomkraft ist Energie ohne Zukunft" auf dieser Seite zu beantworten.
Kampagne
Was soll ich tun, wenn ich keine Bestätigungs-Mail erhalte?
Nur wenn Du auf den Link in der Bestätigungsmail klickst, zählt Deine Unterschrift. Wenn bei Dir keine Bestätigungs-Mail ankommt, hast Du entweder deine E-Mail-Adresse falsch angegeben oder die Nachricht ist in Deinem Spam-Ordner gelandet. Wenn Du keine Bestätigungs-Mail erhalten hast, unterschreibe einfach noch einmal.
Ich habe mich ohne Mail-Adresse angemeldet. Wie kann ich meine Unterschrift trotzdem bestätigen
Am Anfang der Aktion war die Angabe einer E-Mail-Adresse noch nicht erforderlich. Falls Du unseren Aufruf unterschrieben, aber keine E-Mail von uns erhalten hast, hast du wohl keine oder eine falsche E-Mail-Adresse angegeben. In diesem Fall kannst Du den Aufruf ein zweites mal unterschreibe. Doppelte Unterschriften werden wir regelmäßig löschen. Damit verbleibt nur Deine neue, bestätigte Unterschrift in unserer Liste.
Was machen wir mit den Unterschriften?
Seit dem 21. August sammeln die vier Atom-Konzerne E.on, RWE, EnBW und Vattenfall mit ihrem "Energiepolitischen Appell" gemeinsam mit dem BDI Unterstützer für die Atomkraft. Wir wollen mit unserer Website mehr Stimmen als die Atom-Lobby sammeln. Damit wollen wir zeigen, dass die Bürger den Atomausstieg wollen und auch eine teuere Anzeigenkampagne daran nichts ändern kann.
Je mehr Unterstützer wir für die Forderung gewinnen können, desto mehr Aufmerksamkeit bekommen wir für unsere Forderung in den Medien und in der Politik. Ob wir die Unterschriften später der Bundesregierung übergeben steht noch nicht fest. Angela Merkel hat auch eine offizielle Übergabe der über 160.000 Unterschriften einer ähnlichen Aktion von Campact.de abgelehnt. Falls die Atom-Konzerne eine Übergabe planen, werden wir unsere Unterschriften ebenfalls der Bundesregierung übergeben.
Was machen wir mit den E-Mail-Adressen?
Die E-Mail-Adressen dienen der Validierung der eingetragenen Unterstützer und dem Versand von Informationsmails zu dieser Aktion, die Du selbstverständlich auch abbestellen kannst. Die E-Mail-Adressen werden nicht an Dritte weitergegeben oder für andere Zwecke benutzt. Mehr dazu findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Wer steckt hinter der Aktion?
Die Website wurde von Philipp (25, Freiburg) und Niklas (24, Berlin) aufgesetzt erstellt und wird gemeinsam von uns beiden gepflegt. Wir arbeiten beide in der Web-Entwicklung und wollen unsere technischen Fähigkeiten in diesem Projekt einer guten und wichtigen Sache widmen, die uns auch persönlich am Herzen liegt.
Weil wir beide berufstätig sind und gleichzeitig noch studieren, haben wir nur begrenzt Zeit zur Verfügung. Trotzdem bemühen wir uns alle Anfragen zu beantworten und die Seite weiterzuentwickeln.
Wir freuen uns über Unterstützung von gleichgesinnten Privatpersonen, Prominenten, Politikern, Organisationen und Unternehmen.
Warum tun wir das?
Wir haben uns sehr über die Kampagne der Atom-Konzerne geärgert und deswegen in der Nacht vor dem Abdruck ihres "Energiepolitischen Appells" in vielen deutschen Tageszeitung spontan diese Website als Gegenkampagne gestartet.
Wir wollen erreichen, dass die Regierung am Atomausstieg festhält, damit im Interesse der Mehrzahl der Deutschen handelt und sich nicht durch den Druck einer Werbekampagne der Atom-Konzerne beeinflussen lässt.
Website
Warum verlinken wir die Kampagne der Atomindustrie?
Wir haben keine Angst, durch die Verlinkung der Atom-Industrie Unterstützer zu verlieren. Stattdessen wollen wir bewusst auf die beispiellose Kampagne der Industrie hinweisen um deutlich zu machen, wogegen wir uns stellen. Darüber hinaus sind wir davon überzeugt, ohnehin die Position der Mehrheit der Deutschen zu vertreten. Alleine deshalb werden die meisten für den Atomausstieg stimmen und nicht dagegen.
Warum haben wir unsere Seite überarbeitet?
Wir haben die erste Version dieser Website in der Nacht vor der Anzeigenkampagne der Atom-Industrie in wenigen Stunden geplant und umgesetzt. Nach vielen Verbesserungsvorschlägen, die uns erreicht haben, wollten wir die Seite noch einmal überarbeiten um den Wünschen unserer Unterstützer gerecht zu werden. Dabei haben wir zwar die Optik geändert und Inhalte hinzugefügt, unsere Forderung ist aber die selbe geblieben.
Warum sieht eure Seite nicht so professionell aus, wie die der Atom-Konzerne?
Weil wir uns im Unterschied zu Milliaren-schweren Atomkonzernen die kreativen Dienste von "Jung von Matt" (Macher der Atom-Kampagne und "engagiert" in der Atom-Debatte) noch nicht leisten können, mussten wir alles alleine machen. Da wir beide nicht im gestalterischen Bereich tätig sind, sieht die Website so aus, wie sie aussieht. Wir sind aber der Überzeugung, dass das uns nicht schadet, sondern glaubwürdig macht. Wir versuchen die optische Gestaltung im Rahmen unserer Möglichkeiten kontinuierlich zu verbessern.